Kundenservice von RAUCH Landmaschinenfabrik auch in CORONA-Zeiten vorne dabei


Die Firma RAUCH Landmaschinenfabrik ist auch in den aktuell herausfordernden Zeiten mit Corona sehr gut aufgestellt, um auch in dieser Situation den Landwirten bei ihrer Arbeit mit RAUCH-Düngerstreuern aus der Ferne zur Seite zu stehen.

Ungewöhnliche Zeiten erfordern kreative Lösungen
Seit Anfang Februar haben die Landwirte und Kunden von RAUCH Hochsaison – die Düngesaison hat begonnen. Feldfrüchte müssen im richtigen Moment und in der richtigen Menge mit Nährstoffen versorgt werden. So können die Pflanzen bestmöglich wachsen und bekommen genau die Düngermenge, die sie benötigen – dank innovativer Technik von RAUCH. Natürlich kann im Betrieb einer jeden Maschine einmal ein Problem auftreten.

Darum hat RAUCH – auch schon vor Corona – auf die Einführung modernster Technik gesetzt, um im Notfall dem Landwirt schnell technische Hilfe bringen zu können. So verfügt der Technische Service von RAUCH über eine Technologie, die es dem RAUCH-Service-Techniker in Rheinmünster innerhalb weniger Minuten ermöglicht, über die Kamera im Smartphone des Endkunden ein Problem direkt an der Maschine auf seinem PC-Bildschirm in Rheinmünster zu sehen. Über die Maus seines PC kann er dem Endkunden oder Händler-Techniker auf dessen Smartphone-Bildschirm zeigen, wo er Hand anlegen muss, um das Problem genau zu analysieren und zu beseitigen.
Der gewaltige Vorteil dieser Technik liegt darin, dass der Blick auf die Maschine beim Kunden extrem schnell stattfinden kann, egal wo auf der Welt sich die RAUCH-Maschine befindet – ob direkt nebenan oder in China, Russland oder Australien (RAUCH exportiert in über 45 Länder!).

Besonders die Erreichbarkeit ist wichtig. So bietet RAUCH in den Monaten Februar bis Mai verlängerte Servicezeiten an: Mo. – Fr.- 7.30 – 12.00 Uhr / 13.00 – 18.00 Uhr und am Sa. 8.00 – 12.00 Uhr. Über das Endkunden Support Formular können bereits rund um die Uhr Fragen angenommen, koordiniert und dann direkte Hilfe durch einen der RAUCH-Spezialisten geleistet werden.

Weiterhin hat RAUCH bereits seit März zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Verfügbarkeit des RAUCH-Teams für den Kunden und Händler trotz der Gefährdungslage durch Corona sicherzustellen. So wurden Besprechungsräume in Büros umfunktioniert, um Abstände zwischen Arbeitsplätzen zu vergrößern. Wo möglich, wird von zuhause aus gearbeitet. Mitarbeiter tragen Gesichtsmasken, sobald der Sicherheitsabstand nicht gewährleistet werden kann und Besprechungen werden mittels Telefon- und Videokonferenzen durchgeführt, um das Übertragungsrisiko auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Not macht erfinderisch
Da RAUCH ein Spezialist in der Blechbearbeitung ist, wurde – aus der Not heraus – eine Lösung entwickelt, um den Kontakt untereinander per Videofunktion mit Smartphone zu erleichtern. Nicht jeder PC-Arbeitsplatz hat eine Kamera. Doch jeder PC hat einen Bildschirm. So kann dank der Smartphone-Halterung von RAUCH das Smartphone mittig oben auf den Bildschirm gesetzt werden. Die Hände bleiben frei für die Bedienung der Tastatur und das Kamerabild ist ideal für eine entspannte und gesunde Körperhaltung.
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